Aus einem Buchcover wurde ein To-Do-Tagebuch


Eigentlich wollte Mev nur ein Buchcover gestalten. Einen konkreten Inhalt gab es noch nicht. Er suchte zunächst nach einer passenden Schriftart für einen möglichen Titel.

Dabei fiel sein Blick auf einen alten Notizzettel.

Darauf standen einige der Fragen, die Mev aus seinem Büroalltag kannte.

Ganz oben stand: „Kannst du bitte mal …“

Die Notiz erinnerte ihn an die vielen kleinen Bitten und Aufgaben im Arbeitsalltag. Eine E-Mail hier, eine Aufgabe da. Dinge, die für andere erledigt wurden und nebenbei zu den eigenen Aufgaben hinzukamen.

Daraus entstand die Idee für ein To-Do-Tagebuch.

Neben den täglichen Aufgaben sollte darin auch festgehalten werden können, was man für sich selbst und was man für andere getan hatte.

Mev begann, Seiten für To-dos, Prioritäten und Reflexionen zu gestalten.

Aus einer Schriftart-Suche wurde ein Konzept.

Aus dem Konzept wurde ein Buch.

„Kannst du bitte mal … Das To-Do-Tagebuch: Die Bitte-Edition“

Ein Buch über To-dos, Bitten und die kleinen Aufgaben, die sich im Alltag so ansammeln.